Im Herbst könnte es wieder ungemütlicher werden. Aufziehende Herbststürme am Kapitalmarkt haben vielfältige Ursachen, die sich gegenseitig verstärken können. Seit einiger Zeit nehmen die Belastungsfaktoren zu. Welches sind die größten Risiken? Wo liegen die Brennpunkte? Und wie können Sie Ihr Vermögen schützen?

Die Wirtschafts- und Währungskrise in der Türkei dürfte sich weiter zuspitzen. Zeitgleich mit dem Verfall der Währung rauschten auch die Kurse türkischer Aktien und Anleihen in den Keller. Der Absturz der türkischen Lira hat Schockwellen rund um den Globus gesendet. Währungen von Schwellenländern sind ebenfalls unter enormen Druck geraten. Und das, obwohl die Türkei nur einen Anteil von rund einem Prozent an der globalen Wertschöpfung hat. Kaum auszudenken, was ein bedeutenderes Land global auslösen könnte. Die Währungsturbulenzen in Russland, Indien, Argentinien und Südafrika lassen Schlimmeres befürchten. Von der Türkei-Krise sind auch diverse der ohnehin schwächelnden südeuropäische Banken betroffen, da sie in der Türkei engagiert sind.

Nicht nur wegen der Banken bleibt Italien innerhalb der EU das schwierigste Sorgenkind. Der drittgrößte EU-Staat ist finanzpolitisch unberechenbar. Das hochverschuldete Land mit seiner neuen, euroskeptischen Regierung kann die EU destabilisieren. Umfassende soziale Wohltaten, finanziert auf Pump bzw. durch neue Staatsanleihen, könnten die ganze Eurozone unter Druck bringen. Hält die populistische Regierung an ihrem geplanten, großzügigen Ausgabenprogramm fest, droht eine Krise bis hin zum Zahlungsausfall. Investoren haben bereits die Flucht ergriffen und in großem Stil italienische Staatsanleihen verkauft.

Und auch weiter im Norden droht Ungemach: Europa muss sich möglicherweise auf einen harten Brexit einstellen, der chaotisch verlaufen dürfte. Bisher verliefen die Verhandlungen sehr enttäuschend. Donald Trump versucht, sich in Europa als Spaltpilz zu betätigen und nationale Egoismen zu forcieren. Die Einschränkungen des Freihandels, ausgelöst durch die USA, sind Gift für die Weltwirtschaft.

Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa, steigt die gigantische Rekordverschuldung weiter an. Eine exzessive Politik der Notenbanken tut ihr übriges. Die Unabhängigkeit der Notenbanken nimmt weltweit ab – ebenfalls eine gefährliche Entwicklung. Die Niedrigstzinsen sorgen aufgrund der wieder steigenden Inflation für eine schleichende Enteignung der Sparer. Doch nur mit niedrigen Zinsen lassen sich die aus dem Ruder laufenden Staatshaushalte finanzieren, das spricht für weiterhin niedrige Zinsen, zumindest in der Eurozone.

Zudem zieht die Inflation an. Die aktuelle, offizielle Inflation von 2 % in Deutschland ist viel zu niedrig angesetzt. Aufgrund der Inflation und der Minimalzinsen werden Kapitalanleger schleichend enteignet. Eine weiter ansteigende Inflation verschärft diese Entwicklung.

Die Antwort des Tonn Family Offices ist ein solides und diversifiziertes Vermögensportfolio: Die „Global Drift“-Strategie. Diese Anlagestrategie hat die Freiheit, über verschiedene Anlageklassen hinweg auf die Marktentwicklungen zu reagieren. Die „Global Drift“-Strategie begrenzt Risiken durch eine sinnvolle Diversifikation des Anlagekapitals, wobei renditestarke Anlageklassen nicht vernachlässigt werden.

Die „Global Drift“-Strategie kann flexibel investieren in:

  • Aktien, Substanz- und Qualitätswerte, die auch Krisen überstehen, Traditionsunternehmen aus stabilen Branchen haben Weltkriege, Währungsreformen und Hyperinflationen überstanden.
  • Anleihen, hochverzinsliche Euro-Anleihen, Schwellenländeranleihen und Unternehmensanleihen, generieren laufende Renditen und tragen zur Diversifizierung des Portfolios bei, erstklassige Anleihen fallen als Renditebringer im Nullzinsumfeld aus.
  • Erstklassige Fremdwährungen, beispielsweise Schweizer Franken, Kanadische Dollar, Schwedische Kronen, Norwegische Kronen, Singapur Dollars für mehr Unabhängigkeit vom Euro.
  • Gold, als Versicherung gegen unvorhergesehene Ereignisse, ultimative Währung mit Schutz gegen die Papiergeldinflation der Notenbanken
  • Rohstoffaktien, bieten antizyklisch hohe Renditechancen.
  • Immobilien / Reits, einer der möglichen Stabilitätsbausteine
  • Absicherungen, durch Instrumente, die auf fallende Kurse setzen

Das Portfolio der „Global Drift“-Strategie wird durch die Vermögensverwalter des Tonn Family Offices laufend an die weltwirtschaftlichen Entwicklungen angepasst. Die Strategie wird in steigenden Märkten weniger stark gewinnen als der Gesamtmarkt, soll aber auch deutlich weniger verlieren in Krisen.

 

Stand 9/2018

 

 mögliches portfolio neu

 

 

Ja, ich möchte mehr Informationen!

 

Name und Anschrift (Pflichtfeld bei Versand per Post, ansonsten frewillig)

    

E-Mail-Adresse (Pflichtfeld bei Versand per E-Mail, ansonsten frewillig)

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter. Die Verarbeitung der in das Kontaktformular eingegebenen Daten erfolgt somit ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt. Die von Ihnen im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z.B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

* Pflichtfelder

 

Hinweis: Wir wenden uns ausschließlich an vermögende Anleger mit ausreichender Erfahrung bei Kapitalanlagen und unternehmerischen Beteiligungen. Die Informationen auf diesen Internetseiten dienen Werbezwecken und sind keine Beratung und keine Kaufempfehlung. In den Informationen ist kein Angebot, keine Empfehlung und keine Aufforderung zum Treffen von Anlageentscheidungen jeder Art oder zum Abschluss von Verträgen über Finanzdienstleistungen (z. B. Vermögensverwaltung) oder zum Abschluss sonstiger Verträge zu sehen. Maßgeblich für Investitionen sind ausschließlich die vorgeschriebenen Verkaufsprospekte und -unterlagen (z. B. Produkt­informations­blätter, wesentliche Anlegerinformationen, im Falle von Investmentfonds die Jahres- und Halbjahresberichte), die auch ausführliche Risikohinweise enthalten. Bei geschlossenen Publikums-AIFs (Alternative Investment Fonds) handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung, die Risiken unterliegt. Die Verkaufsprospekte enthalten eine ausführliche Darstellung der zugrunde liegenden Annahmen und der wesentlichen Risiken. Grundlage für eine Anlageentscheidung in AIFs sind ausschließlich der ausführliche Verkaufsprospekt, die Anlagebedingungen und die wesentlichen Anlageinformationen, welche bei den entsprechenden Unternehmen der Tonn Investments, 20095 Hamburg, info(at)tonn.investments, kostenlos in deutscher Sprache erhältlich sind. Der Inhalt der Internetseiten wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit und Prognosen sind keine Garantie für zukünftige Entwicklungen.