Globale Unsicherheiten, die Welt „driftet“, gerät womöglich aus den Fugen. Trump-Sieg und Brexit, rich­tungs­wei­sende Wahlen in Frankreich und den Nieder­landen mit möglicher­weise Euro-Gegnern auf der Gewinner­seite, Folgen des Referendums in Italien. 2017 könnte ein Neubeginn sein – oder der Anfang vom Ende Europas. Die Vermögens­verwaltung der Tonn Family Office AG hat eine Antwort.

Die Europäische Union und der Euro befinden sich in einer existenz­bedrohenden Krise. Wirt­schaft­liche und politische Unsicher­heiten nehmen zu. Euro-Gegner, Populisten und Nationalisten erfahren enorme Unterstützung.

Am 15. März haben die Niederländer ein neues Parlament gewählt. Die Populisten, die aus der EU austreten wollen, gingen gestärkt hervor, wenn auch nicht als Gewinner.

Sehr viel schlimmere Auswirkungen könnten die anstehenden Wahlen in Frankreich und Italien haben. In diesen wichtigen EU-Ländern ist die Konjunktur labiler, und auch hier sind Populisten und EU-Kritiker starke Kräfte. Sollte Le Pen tatsächlich Präsidentin von Frankreich werden, könnte dies das Ende der EU sein.

Anlass zur Sorge gibt auch die prekäre Lage der italien­ischen Banken. Wenn das italienische Finanz­system in noch stärkere Schieflage gerät, würde das die Euro­zone erschüttern. Und auch das noch offene Drama um Griechen­land darf nicht in Verges­senheit geraten.

Es kann aber auch ganz anders kommen: Wenn in Frankreich beispielweise ein pro-europäischer Kandidat gewinnt, könnte dies zu einer Stärkung der EU führen. Vorhersehbar ist dies leider nicht, wie die verfehlten Prognosen zum Brexit und zum Trump-Sieg gezeigt haben.

Und selbst wenn einzelne Länder aus dem Euro austreten, könnte es beispiels­weise durch Währungs­abwertungen doch Kapital­anlagen geben, die profitieren.

Aktuelle Strategie

Zwei Szenarien sind in verschiedenen Ausprägungen denkbar: Der Euro bleibt erhalten oder der Euro bricht auseinander. Dies kann, muss aber noch nicht in diesem Jahr passieren, doch die Gefahren nehmen zu. Die Global Drift Strategie sucht Investments und Strategien, um beide Szenarien flexibel berücksichtigen zu können. So gehören z. B. Fremd­währungs­anleihen in Schweizer Franken, Kanadischen Dollar, Schwedischen Kronen, Norwegischen Kronen und Singapur Dollars in die engere Auswahl, da diese Währungen auch unabhängig von einem Euro­zerfall mittel­fristig gegenüber dem Euro profitieren sollten.

In Betracht kommen auch Aktien von Euro­ländern, welche bei einem Euro­zerfall mit Währungs­abwertungen rechnen können, aber auch beim Fort­bestehen des Euros profitieren. Ins­besondere erst­klassige export­orientierte bzw. lokal produzierende Unternehmen aus Italien, Spanien und Frankreich sind hierbei eine interes­sante Depot­beimischung. Vor allem ausgewählte Unternehmen aus den Branchen Konsumgüter, Industrie, Agrar und Tourismus sollten Profiteure beider Szenarien sein.

Stand: 02/2017

Anlageportfolio der Global Drift Strategie

  • Substanzaktien, die auch Krisen über­stehen, erst­klassige inter­nationale Blue Chips
  • Fremdwährungen / Fluchtwährungen
  • Rohstoffaktien: Gold-, Silber- und Roh­stoff­unter­nehmen
  • Gold und Silber
  • Immobilien (REITs), welt­weite erst­klassige Immobilien­portfolios
  • Anleihen, aber keine Euro-Staatsanleihen
  • Optionen, insbesondere zu Ab­sicherungs­zwecken

Strategie im Überblick

Die Global Drift Strategie zielt auf einen Schutz des Vermögens vor Krisen und Crashs. Die flexible und konsequente Anlagestrategie kann schnell auf gravierende Veränderungen der globalen Politik und Ökonomie reagieren. Ziel sind eine attraktive Rendite und ein geringes Gesamtportfoliorisiko durch eine sehr breite Diversifikation und große Flexibilität (Multi-Asset und Multi-Strategie-Ansatz).

schroeder

Holger Schroeder, Vorstand der Tonn Family Office AG, ist seit fast 30 Jahren für verschiedene renommierte Privatbanken im Bereich der Kapitalanlage und Vermögensberatung tätig. Der Diplom-Kaufmann war langjähriger Leiter der Vermögensverwaltung und des Family Offices der Berenberg Bank sowie bei der Privatbank Hauck & Aufhäuser.

 

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