Die Jahre 2017 / 2018 könnten als Zeitenwende und Durchbruch in der Elektromobilität in die Geschichtsbücher eingehen. Das hat drei Hauptgründe: 1. Der weltgrößte Automarkt China bekommt eine Elektroautoquote ab 2019. 2. Die größten Autohersteller verkünden Milliardeninvestitionen in Batterieantriebe. 3. Mit dem Tesla 3 wird nun auch der Massenmarkt bedient, die Serienproduktion anderer Hersteller startet 2018 / 2019. Batteriemetalle stehen vor einem großen Aufschwung.

Sinkende Batteriepreise und leistungsstärkere Batterien führen in den nächsten Jahren zu einem signifikanten Nachfrageschub für elektrifizierte Antriebskonzepte. Aufgrund der stark wachsenden Fertigungskapazitäten für moderne Lithium-Ionen-Batterien befinden sich die Batteriepreise, die einen Großteil des Gesamtpreises eines Elektroautos ausmachen, auf Talfahrt. 2010 lagen die Batteriekosten noch bei rund 1.000 US-Dollar (USD) pro Kilowattstunde, nun kommt die 100 USD-Marke ins Blickfeld. Aufgrund der größeren Fertigungszahlen steigt die Nachfrage nach Batterierohstoffen – bei begrenztem Angebot.

Die deutschen Autobauer haben die Zeichen der Zeit nun auch erkannt: So setzt die Volkswagen massiv auf E-Mobilität und führt dafür ein eigenständiges Vorstandsressort ein. VW will bis zum Jahr 2022 – also innerhalb von vier Jahren – rund 36 Milliarden Euro in Elektromobilität und neue Technologien investieren. Im Jahr 2025 sollen 25 % aller neu verkauften Fahrzeuge elektrisch betrieben sein, was rund drei Millionen Elektroautos von VW entsprechen dürfte. Elektromobilität soll keine untergeordnete Rolle im größten Industriekonzern Europas mehr spielen, sondern den Stellenwert von Benzin- und Dieselmotoren bekommen.

Im weltgrößten Automarkt China gelten ab 2019 bereits feste Elektroautoquoten. Da China bisher in der Automobilindustrie hinterherhinkt, möchte es nun vorne mitspielen und setzt auf die neue Technologie. Das Marktpotenzial ist gigantisch: Anfang des Jahrtausends hatten nur wenige der 1,3 Milliarden Chinesen ein Auto, aktuell kommen 130 Autos auf 1.000 Menschen. In der westlichen Welt liegt die Quote bei mehr als 500 Autos pro 1.000 Menschen.

Auch in Deutschland wird die politisch gewollte und geförderte Entwicklung vorangetrieben: Beispielsweise soll das geplante europaweite Lade-Netz für Elektrofahrzeuge bis Ende dieses Jahres noch erste Gestalt annehmen. Bis dahin wird der Aufbau der ersten von insgesamt 400 geplanten Schnellladestationen an Autobahnen und anderen Hauptverkehrsachsen beginnen, teilten die beteiligten Autobauer BMW, Daimler, Ford und Volkswagen mit.

Die Megatrends Elektromobilität und moderne Energiespeicherung überhaupt sind auf Batterierohstoffe wie Lithium, Nickel oder Kobalt angewiesen. Die Entwicklung der Zukunftsrohstoffe war im Jahr 2017 sehr erfreulich aus Investorensicht. Dieser Trend sollte sich weiterhin fortsetzen bzw. verstärken, wenn die Nachfrage aus der Autoindustrie weiter anzieht und nun auch viele klassische Automobilhersteller mitmischen. Schon jetzt drohen Engpässe bei der Rohstoffversorgung mit einigen Batteriemetallen.

Aussichtsreiche Produzenten der Zukunftsmetalle Kobalt, Lithium, Kupfer, Nickel und von anderen dringend benötigten Rohstoffen werden in der diversifizierten Rohstoff-Strategie der Vermögensverwaltung des Tonn Family Offices aktiv gehandelt.

 

Strategie im Überblick

Die Rohstoff-Strategie kann an den großen Trends bei Edelmetallen, Rohstoffen und Energie partizipieren. Rohstoff- und Minenaktien zeigen als zyklische Anlagen aktuell extrem tiefe Bewertungen. Einige Rohstoffunternehmen bieten die lukrativsten Bewertungen der letzten Dekade und stehen vor einer möglichen Vervielfachung ihres Wertes. Aus bis zu 25 Aktientiteln entsteht ein gut diversifiziertes Portfolio, das sowohl Global Player und Blue Chips als auch kleinere Werte mit außerordentlichem Potenzial enthalten kann.

 Stand: 01/2018

 

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