Ein Family Office unterstützt wohlhabende Familien, Unter­nehmer und Privat­personen bei der Ver­wal­tung, Or­gani­sation und Steuer­ung ihres gesamten Vermögens. Gewöhnlich liegt ein starker Fokus der Dienst­leistungen auf dem Controlling und Reporting. Aus Kosten-Nutzen-Erwägungen beträgt das Mindest­vermögen dafür üblicher­weise rund 20 Millionen Euro. Anders verhält es sich bei der Tonn Family Office AG.

Zwischen einem Family Office und den typischen Private-Banking-Abteilungen von Banken gibt es erhebliche Unterschiede.

Ein Family Office

  • ist ein privates, un­ab­hängiges Unter­nehmen außer­halb von Konzern­strukturen,
  • fokussiert sich strikt auf die indi­vi­du­ellen Interessen und Belange des Mandanten,
  • ist unabhängig in der Prüfung und Auswahl von Kapital­anlagen,
  • hat Kompetenz bei komplexen Vermögens­situationen und in allen Anlage­segmenten.

Außerhalb von Family Offices, also z. B. im Private Banking, werden „Beratungs“-Dienstleistungen über­wiegend als Vertrieb von Produkten verstanden und meistens auf das Segment der Wertpapiere begrenzt. Hier gibt es viele Anbieter und Angebote, ein Überblick für Branchen­fremde ist nahezu unmöglich.

Das führt in der Praxis dazu, dass viele Vermögen unstrukturiert, eher zufällig und ohne Berück­sichtigung der Gesamt­situation aufgebaut wurden. Gestern Allianz-Aktien, heute ein Zertifikat von JP Morgan, morgen ein Immobilien­fonds und über­morgen eine Renten­versicherung. Im Tonn Family Office in Hamburg sind alle notwendigen Kompetenzen gebündelt, um Vermögen individuell zu strukturieren, zu begleiten und zu optimieren.

Was bedeutet dies konkret? Am Anfang steht eine unabhängige Bestands­aufnahme, eine Vermögens­analyse. Auf dieser Basis wird ein indi­vi­duelles Anlage­konzept für den Mandanten erstellt. Hierbei kommt eine speziell entwickelte, hochmoderne Software zum Einsatz, mit der professionelle Stress­tests sowie Rendite- und Risiko­prognosen durch­geführt werden. In Verbindung mit der Erfahrung und dem Know-how des Beraters können sodann Port­folio­optimierungen vorgenommen werden.

Das Family Office prüft Angebote und Projekte aller Art, analysiert Kapital­anlagen und Märkte und berät seine Mandanten ganz­heitlich hin­sichtlich der Kapital­anlagen. Vermögen bzw. Vermögens­teile können durch die eigene Vermögens­verwaltung gesteuert werden, die unter­schiedlichste Strategien anbietet. Möglich ist auch ein „Beauty Contest“, also ein Auswahl­verfahren von Vermögens­verwaltern für bestimmte Anlage­klassen, und die anschließende Über­wachung des ausge­wählten Port­folio­managers.

Die vier Vorstände der Tonn Family Office AG verfügen über insgesamt mehr als 100 Jahre Erfahrung in allen Segmenten von Kapital­anlagen. Dazu gehören die Leitung der Vermögens­verwaltung von Privat­banken, die Verant­wortung über das Sachwert­port­folio einer Privat­bank, die lang­jährige Beratungs­praxis bei Wert­papier­anlagen, Gold und Roh­stoffen und vieles mehr.

Das Tonn Family Office bietet im Unter­schied zu anderen Family Offices diese hoch­wertigen Dienst­leistungen auch für Vermögen ab rund zwei Millionen Euro an, nicht erst ab rund 20 Millionen Euro. Dies ist un­gewöhn­lich, aber möglich, da das Tonn Family Office schlanke Strukturen aufweist.

Das Erst­gespräch und eine erste kompakte Vermögens­strukturierung sind kostenlos.

Stand: 02/2017

 

raeke

Jürgen Raeke, Vorstand der Tonn Family Office AG, war von 1998 bis 2014 Geschäftsführer einer Tochtergesellschaft der Berenberg Bank, Deutschlands ältester Privatbank. Dort hat er das Berenberg Family Office aufgebaut und die Bereiche Sachwertinvestments mit Schwerpunkt Immobilien sowie alternative Investments und Vermögensstrukturierung verantwortet.